19.08.2008
Junge Liberale wählen neuen Ortsvorstand
Der Ortsverband der Jungen Liberalen Mettingen wählte am vergangenen Wochenende seinen Vorstand neu. Als neuer Ortsvorsitzender wurde Stefan Wünsch, der auch in der Funktion des Kreisvorsitzenden steht, einstimmig gewählt. Als Stellvertreterin steht im Denise Burghardt zur Seite. Jens Beckemeyer wurde zum Schatzmeister gewählt und kümmert sich um die Finanzen des Ortsverbandes. Als Aufgabe für das kommende Jahr nimmt sich der Ortsverband vor, auf die Bedürfnisse der Mettinger Jugendlichen einzugehen. Darum sei es sinnvoll in Mettingen einen Jugendsenat ins Leben zu rufen, so Stefan Wünsch.
27.01.2008
Klausurtagung
Klausurtagung der Junge Liberalen
Bei der Klausurtagung des Ortsverbandes der Jungen Liberalen aus Mettingen wurde über das kommende Jahr Amtsjahr gesprochen und wesentliche Aufgaben des Ortsverbandes festgelegt. So steht unter anderem im Mittelpunkt der Arbeit das gründen eines Jugendparlaments. Nach einigen Gesprächen mit anderen Jugendparlamenten, soll nun die Phase beginnen, in dem der Ortsverband kreativ gestaltet um Jugendlich und die Öffentlichkeit für ein Parlament zu gewinnen, so Stefan Wünsch Ortsvorsitzender der Julis.
Auch einige Ortsverbands Aktivitäten werden im folgenden Jahr von den Julis angeboten, bei denen sich auch Jugendliche aus Mettingen anmelden können. Im Gespräch waren unter anderem Kartfahren, eine Fahrradtour und noch andere Aktivitäten. Auch über aktuelle Themen vor Ort wollen sich die Julis informieren und darüber diskutieren.
20.08.2007
Junge Liberale gegen den Überwachungsstaat
Die Jungen Liberalen in NRW starten eine gemeinsame Unterschriften Aktion gegen den Überwachungsstaat, bei dem sich auch der Juli Ortsverband Mettingen und der Kreisverband Steinfurt beteiligen werden. „Die Unterschriften Aktion läuft unter den Motto „Wenn ich König von Deutschland wär.." und soll auf die Forderung von Innenminister Schäuble aufmerksam machen, mit denen die Jungen Liberalen nicht einverstanden sind, weil sie zu sehr in das Privatleben der Bürger geht, so Jens Beckemeyer Ortsvorsitzender der Julis. Auch der Kreisvorsitzender Stefan Wünsch schließt sich dem an, wenn es nach unserem Bundesinnenminister geht, sind wir alle Verbrecher von Morgen. Herr Schäuble will die Videoüberwachung auf öffentlichen Plätze massiv erweitern, obwohl er genau weiß, dass Kriminalität dadurch nicht sinkt. Ebenso will er mutmaßlich von Terroristen entführte Flugzeuge durch Abfangjäger der Bundeswehr abschießen lassen, obwohl das Bundesverfassungsgericht dieses verboten hat. Notfalls will er hierfür das Grundgesetz ändern.
Diese und noch andere Vorstellungen von Schäuble sind Grund genug das die Jungen Liberalen mit einer Unterschriften Aktion dagegen steuern.
Hierzu findet am kommenden Donnerstag in der Zeit von 14 bis 18Uhr ein Unterschriften Aktion auf dem Mettinger Markt statt.
02.08.2007
JuLis luden zum Kartfahren nach Rheine ein
Zwölf Kinder fuhren mit den Jungen Liberalen (JuLis) Mettingen, der FDP Nachwuchsorganisation, zur Kartbahn Indoor-Karting Rheine. Dort konnten sie nach einer Einführung in die Fahrtechnik und das Regelwerk zunächst den Kart und die Fahrbahn im Warm-Up erkunden. Danach ging es in mehrere Gruppen in das Rennen um die besten Plätze, teilen die JuLis mit.
v.l. Stefan Wünsch, Marcel Burghardt, Jens Beckemeyer, Simon Longwitz, Mario Gildehaus und Frank Denzol
26.11.2006
Jens Beckemeyer übernimmt Ortsvorsitz in Mettingen
Junge Liberale wählen Vorstand neu
Während des Ortskongresses der Mettinger Jungen Liberalen (JuLis) standen vorgezogene Vorstandsneuwahlen an. Jens Beckemeyer wurde zum Nachfolger des scheidenden Vorsitzenden Stefan wünsch gewählt. Da Stefan Wünsch am 11.11.06 zum Kreisvorsitzenden Gewählt wurde hat er das Amt des Ortsvorsitzenden frühzeitig aufgegeben.
Nach der Begrüßung durch den scheidenden Stefan Wünsch und dem Chef der FDP, Frank Denzol, legte Wünsch den Rechenschaftsbericht des Vorstandes vor. Er erinnerte an verschiedene Aktionen, die die jungen Liberalen organisiert hatten.
Jens Beckemeyer wurde zum neuen Ortsvorsitzenden gewählt. Dem 30-jährigen Diplom Sozialpädagogen stehen Simon Longwitz und Marcel Burghardt zur Seite. Die Finanzen sind in den Händen von Mario Gildehaus.
13.11.2006
Wünsch ist Vorsitzender der Julis im Kreisgebiet
Stefan Wünsch aus Mettingen ist neuer Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen, kurz Julis. Wie die Nachwuchsorganisation der FDP mitteilte, wurde er am Samstag während der Versammlung der JuLis auf Kreisebene gewählt. Nach der Wahl kündigte Wünsch an, sein bisheriges Amt als Ortsvorsitzender der Jungen Liberalen aus Mettingen in Kürze angeben zu wollen. Wünsch machte nach seiner Wahl deutlich, dass es bei den JuLis im Kreis Steinfurt noch viel zu tun gebe, heißt es in der Pressemitteilung. Die Meinung der Mitglieder sei dem neuen Kreisvorstand sehr wichtig ebenso die Zusammenarbeit mit der FDP. Während eines außerordentlichen Ortskongresses soll am 26. November ein neuer Ortvorstand gewählt werden.
23.09.2006
Junge Liberale sammelten Unterschriften
Mit einer Unterschriftenaktion machten die Jungen Liberalen Mettingen ( v.l. Stefan Wünsch, Simon Longwitz, Jens Beckemeyer, Frank Denzol) auf Kindersoldaten in Afrika aufmerksam. Während des Ärappelfest sammelten sie mehr als 300Unterschriften, um die Aktion von Kindernothilfe und Unicef zu unterstützen. Sie sollen Angela Merkel überreicht werden.
19.08.2006
JuLis packen es an!
„Wie stärken wir das Münsterland als Region? Wie sorgen wir für bessere Wirtschaftsbedingungen und mehr Tourismus? Wie schaffen wir bessere Zukunftschancen für die Europaregion Westfalen?" Das waren nur einige der Fragen, mit denen sich ein Kreis aus Vertretern der Jungen Liberalen wie Stefan Wünsch (stellv. Kreisvorstandsvorsitzender der Julis für den Kreis Steinfurt) und der FDP wie Jürgen Mussmann (FDP-Kreisvorsitzender für den Kreis Steinfurt) beschäftigt hat.
Das Münsterland Meeting fand abends in der Gaststätte Bergeshöhe in Mettingen statt. In einer gemütlichen Runde saß man draußen und diskutierte lebhaft darüber, wie es zu erreichen ist, dass das Münsterland als attraktive Region nicht den Anschluss verpasst und die Menschen optimistischer in die Zukunft schauen? Einigkeit herrschte darüber, dass mehrere Teilbereiche optimiert werden müssen. So wurden insbesondere vier Bereiche herausgegriffen und diskutiert: Wirtschaft & Tourismus, Bildung & Kultur, Demografie sowie öffentliche Strukturen in Münsterland.
Es war gleich klar, dass ein direkter Einsatz der Julis und der FDP im Bereich Wirtschaft nicht viel Sinn hat - wohl kaum ein Unternehmer zieht mit seinem Betrieb in diese Region, nur weil ihm erzählt wird welch faszinierende Zeugnisse der Kultur sich hier erhalten haben und was für wunderbare Radtouren man hier unternehmen kann. Viel eher, wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen. Einer der Vorschläge war in jedem Standort die Hilfe eines sogenannten „Wirtschaftslotsen" anzubieten. Dieser sollte sich mit Behörden, Vorschriften und Regelungen auskennen und den Unter¬nehmen darüber damit das „bürokratische Leben" erleichtern. Dies sollte ein Plus des Münsterlandes in dem sich still vollziehenden Regionenwettbewerb sein. Weiterhin wurden die eventuelle Privati¬sierung der Sparkasse und des Regionalverkehrs Münsterland von verschiedenen Seiten beleuchtet um Chancen und Risiken zu erkennen.
Als eine Chance des Münsterlandes wurde der Tourismus diskutiert. Dafür sollte die Region Münster¬land jedoch gemeinsam auftreten und die „Highlights" der Region wie z.B. den Flughafen Münster/ Osnabrück stärker zur Geltung bringen. Natürlich könnte die Touristenanziehung auch in Kooperation mit den Unternehmen ausgebaut werden.
Der Bereich Bildung und Ausbildung hat sich als besonders kontrovers herausgestellt. Natürlich darf an der Bildung nicht weiter gespart werden, aber wie genau muss diese aussehen? Ist das Wegfallen der Bezirksgrenzen eine Chance oder eher ein Risiko für die Schulen? Ist eine Schaffung der flexiblen Ein¬gangs¬stufen für die Schüler der ersten und zweiten Klassen sinnvoll? Sollte denn wirklich eine Koordinierung und Zertifizierung der Tagesmütter durch die Städte erfolgen? Es wäre zwar ganz praktisch für berufstätige Eltern, aber nach welchen Kriterien erfolgt dies dann? Etwa nach einem selbst erstellten Kriterien-Katalog? Es wäre zu bezweifeln, ob es dort ein Kriterium wie „liebevoll und fürsorglich" gibt. Dann würde der Regelungswahn wohl wieder greifen und auch Standards für Nach¬hilfe und Kinderbetreuung entstehen. Soll der Staat denn wirklich auch diesen Zuständigkeitsbereich an sich reißen oder soll er das den Bürgern überlassen? Wollen die Menschen das?
Ein immer wichtiger werdendes Thema ist der Demografiewandel. Welche Auswirkungen er mit sich bringt, ist auch heute schon zu spüren. So gibt es immer mehr Singlehaushalte und statistisch gesehen, immer mehr Senioren je Beitragszahler der Sozialversicherungen. Diese Änderung erfordert ein Umdenken der Menschen und der Gesellschaft. In Zukunft werden wahrscheinlich einige Leistungen wie zum Beispiel eine flächendeckende Kindergartenversorgung ohne ehrenamtlich tätige Senioren weniger angeboten oder deutlich zurückgeschraubt. Dass Familien mit Kindern dann wegziehen und ganze Orte „veralten" ist auch heute im Fernsehen zu sehen. Doch auch die Gesellschaft muss was tun. So sollte beispielsweise die „Senioren-Infrastruktur" überdacht werden: Innenstädte die mit Pflaster¬stein ausgelegt sind, sehen zwar gut aus - sind jedoch nicht wirklich bequem wenn man mit dem Rollstuhl oder einer Gehhilfe unterwegs ist. Alternative Wohnmöglichkeiten wie ein Senioren-Haus mit Hilfs- und Notdiensten gibt es heute schon, es muss jedoch noch weiter gedacht und noch mehr optimiert werden.
Das Thema öffentlicher Strukturen im Münsterland wurde abschließend besprochen. Es wurden die gegenseitigen Verflechtungen aufgegriffen und ein Einsatz der Regionaldirektionen diskutiert. Der Blickwinkel lag auf der Europaregion Westfalen und dem Wettbewerb der Regionen. Was können wir und was können die Menschen tun, um in diesem Wettbewerb zu bestehen und das Münsterland oder die Region Westfalen zu stärken? Ist diese regionale Sichtweise gerechtfertigt oder müssten wir noch wesentlich mehr berücksichtigen? Diese Fragen wurden noch lange diskutiert.
Zum Abschluss des Abends wurde vereinbart, die Informationen und Erkenntnisse des Abends weiter in die Ortsverbände der Julis und der FDP zu tragen. Schließlich wird dort die Arbeit „vor Ort" geleistet und es kommen von dort die Ideen, die als innovativer Motor der liberalen Politik dienen.
Wie weit Sie als Leser sich dem Wohl unserer Region verpflichtet fühlen und mit uns den liberalen Weg in eine bessere Zukunft gehen, überlassen wir Ihnen - sind aber überzeugt, mit unserer Arbeit ein Stück Weg in die richtige Richtung zu gehen.
02.08.2006
Junge Liberale paddeln fröhlich auf der Hase
Die Jungen Liberalen (JuLis) aus Mettingen haben die Sommerferien jetzt mit einer fröhlichen Kanu-Tour auf der Hase ausklingen lassen. Wie Jens Beckemeyer für die Julis mitteilte, befuhren die Jugendlichen nach einer kurzen Trockenübung im Umgang mit den Kanus trotz des eher schon herbstlichen Wetters gut zweieinhalb Stunden den Fluss und erreichten trocken ihr Ziel.
18.07.2006
Gruppe hangelte an der Kletterwand
Eine Ferienspaßaktion der sportlichen Art haben am Samstag die Jungen Liberalen (JuLis) aus Mettingen geboten: Sie hatten Jugendliche zum Hangeln an der Kletterwand nach Münster eingeladen. Nach einer kurzen Einführung der dortigen Trainer in die Handhabe und Sicherheit der Anlage hatten die 13 bis 17 Jahre alten Jugendlichen Zeit, sich ausgiebig an den verschiedenen, unterschiedlich schweren Wänden zu versuchen. Das schreibt der Ortsvorsitzende der JuLis, Stefan Wünsch, für die Jungen Liberalen in einer Pressemitteilung.
v.l.n.r. FDP-Vorsitzender Frank Denzol, JuLi-Chef Stefan Wünsch, Marcel Burghardt, Simon Longwitz, Jens Beckemeyer, JuLi-Kreisvorsitzender Sebastian Hahn
27.05.2006
Junge Liberale bestätigen Vorsitzenden
Der Ortsverband der Jungen Liberalen aus Mettingen wählte am vergangenen Samstag den Vorstand neu. Als Vorsitzender wurde Stefan Wünsch einstimmig wiedergewählt. Ihm stehen als Vertreter Marcel Burghardt und Simon Longwitz zur Seite. Jens Beckemeyer wurde als Schatzmeister in seinem Amt bestätigt.
Der Vorsitzende Stefan Wünsch ließ das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren und wies auf Aktionen wie den Ostermarkt hin, der unter dem Motto „Heute schon an morgen denken" lief, sowie den Bauern- und Blumenmarkt auf dem sich die Jungen Liberalen vorstellten und sich den Fragen von Bürgern bei Kaffee und Kuchen stellten.
Auch fanden interne Veranstaltungen, wie ein Besuch des Mettinger Rathauses und der Eishalle Osnabrück statt.
Stefan Wünsch wolle im kommenden Jahr verstärkt durch Projekte die politische Bildung aufgreifen. Ein weiteres Ziel sei es, das Interesse der Jugendlichen für die Politik zu wecken und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Ideen und Meinungen einzubringen.
JuLi-Kreisvorsitzender Sebastian Hahn berichtete über die Arbeit im Kreisverband. So entwickle der Kreisverband eine Mitgliederwerbekampagne unter dem Motto „Hier ist noch Platz". Derzeit sei der Kreisverband dabei, einige Mitglieder in Ibbenbüren bei ihrer Arbeit zu unterstützen um einen eigenen Ortsverband zu gründen.
22.04.2006
Junge Liberale beim Blumen und Bauernmarkt
Der Ortsverband der Jungen Liberalen hat auf dem Blumen und Bauernmarkt mit einem Stand auf sich aufmerksam gemacht, dort könnte man sich allgemein über die JuLis Informieren. Bei Kaffe und Kuchen wurde über die Arbeit des JuLi Ortsverbandes und der FDP gesprochen so dass man auch Anregungen für ihre Arbeit vor Ort gebend könnte.
12.04.2006
Weihnachtsmann besucht Ostermarkt in Mettingen
Unter dem Motto „Heute schon an Morgen denken" besuchte der Weihnachtsmann mit den Jungen Liberalen den Ostermarkt in Mettingen! Damit wollen die Jungen Liberalen klar machen, dass eine Vorrausschauende Politik gemacht wird, damit es nicht zu lasten der späteren Generationen geht. Dazu wurden Schokoladenostereier und Flyer verteilt.
Inhalt des Flyers:
Schon wieder Wahlen?Nein, leider nicht! Deutschland braucht nach wie vor einen Politikwechsel!
So sind wir Liberalen: Wir denken früher an später!
Bei uns kommt der Weihnachtsmann schon vor Ostern. Genauso modern ist unsere Politik. Wir kämpfen für ein modernes und effizientes Bildungssystem, für ein faires und leistungsfähiges Sozialwesen/Gesundheitssystem, für eine moderne Freiwilligenarmee (ohne Wehrpflicht), ein gerechtes Steuersystem und für einen ausgeglichenen Staatshaushalt, der auch der Jugend von morgen noch Gestaltungsspielraum gibt.
Na ist das nichts??? Wer keiner von den schwarz oder roten Rückwärtsdenkern ist, sollte sich zu Blau-Gelb bekennen. Wir ziehen der schwarz- roten
Angsthasenpolitik die Löffel lang.Die Jungen Liberalen Mettingen wünschen Ihnen frohe Ostern!
04.02.2006
JuLis on Ice
Nach dem Moto „JuLis on Ice" besuchte der Ortsverband der Jungen Liberalen die Eishalle in Osnabrück. Zu dieser Aktion waren nicht nur JuLis eingeladen, sondern auch freunde, bekannte und interessierte. Nach dem einige Teilnehmer anfängliche Schwierigkeiten auf dem Eis hatten wurde dann insgesamt 2 Stunden lang nach Herzenslust rumgekurvt.
12.06.2005
Mettinger "JuLis" wollen junge Politik machen
FDP- Nachwuchsorganisation im Tüöttengemeinde gegründet.
Seit kurzen gibt es in Mettingen einen Ortsverband der Jungen Liberalen (JuLis), der Nachwuchsorganisation der FDP. Wie der Ortsverband mitteilte, wurde Stefan Wünsch zum Vorsitzenden gewählt. Dem 26 Jährigen Bäcker stehen als Stellvertreter Torsten Bosse (17) und Marvin Sotirovic (15) zur Seite. Um die Finanzen kümmert sich Jens Beckemeyer (28). Frank Denzol, Vorsitzender des FDP-Ortsverbandes und selber viele Jahre Kreisvorsitzender der JuLis, stellte den Mitgliedern zu Beginn die Ziele der der JuLis in kurzer Form vor. „Endlich etwas verändern, Politik machen, Freiheiten verwirklichen und Spaß haben", lautet der Grundtenor unter den Anwesenden, teilten die Mettinger JuLis mit.
Die Jungen Liberalen wollen die Jugendarbeit im Ort kreativ unterstützen und politische Impulse geben, Mettingen für Jugendliche interessanter gestalten. So soll eine Umfrage unter Jugendlichen organisiert werden. Auch die Organisation einer Netzwerkparty ist geplant, denn Politik soll auch Spaß machen. Die Jungliberalen treffen sich regelmäßig am ersten Sonntag im Monat, die Termine werden kurzfristig bekannt gemacht. Zu diesen Treffen sind auch Nichtmitglieder eingeladen, die sich informieren möchten oder Interesse haben, mitzuwirken.